Campusjäger: Sieben Fragen Startup Pitch

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Campusjäger im Sieben Fragen Startup Pitch. Wie kam es zur Idee, wie funktioniert das Geschäftsmodell und welche Erfolge hat man schon erreicht? Im Sieben Fragen Pitch stellen sich Startups selbst vor – Entdecke sie auf Startstories! #SiebenFragenStartupPitch

Frage 1: Erklärt das Startup in drei Sätzen.

Was Jobs angeht, ist Campusjäger das „Rundum-Sorglos-Paket“ für Studenten und Unternehmen. Durch automatisiertes Matching erhalten Studenten auf ihr Profil angepasste Jobvorschläge und können sich mit einem Klick bewerben. Unternehmen profitieren ihrerseits von der Vorauswahl potenzieller Kandidaten.

Frage 2: Was ist die Idee hinter eurem Startup und wie ist sie entstanden?

Die Idee zu Campusjäger kam Martin während eines Elektro-Festivals in Hamburg im Oktober 2013. Das Konzept klassischer Personalvermittlung ist ineffizient. Campusjäger greift hier ein und gestaltet den Prozess durch das Matching effizienter. Unternehmen sparen so Zeit bei der Mitarbeitersuche und tragen gleichzeitig kein Risiko, da erst bei erfolgreicher Vermittlung eine Rechnung gestellt wird und selbst dann noch eine Garantie gilt, sollte der Vertrag frühzeitig wieder aufgelöst werden.

Frage 3: Stellt euch und euer Team kurz vor!

Die Gründer von Campusjäger sind Martin Trenkle, Jannik Keller und Matthias Geis.
Matthias ist ehemaliger Vorstand der PionierGarage und neben einer aktiven Mitgliedschaft im CyberForum als stellvertretender Sprecher der Fachgruppe „HR Startups“ des BVDS ehrenamtlich tätig. Matthias hat sein Studium als Wirtschaftsingenieur am KIT erfolgreich abgeschlossen.
Jannik hat bereits vor der Gründung Erfahrung im Bereich Recruiting beim Onlinemagazin Gründerszene gesammelt und dort die Onlinejobbörse betreut. Wie Martin studiert er nebenbei Wirtschaftsingenieurwesen am Karlsruher Institut für Technologie.
Martin ist ebenfalls ehemaliger Vorstand der PionierGarage und engagiert sich als Landesvertretung im BVDS für ein gründerfreundliches Deutschland. Neben seinem Engagement studiert er Wirtschaftsingenieurwesen am Karlsruher Institut für Technologie.
Unser Team umfasst mittlerweile 20 Mitarbeiter (inkl. der Gründer) und besteht fast nur aus Studenten.

Frage 4: Was sind bisher eure größten Erfolge und was waren eure absoluten Tiefpunke?

Vor richtigen Tiefpunkten sind wir bisher glücklicherweise verschont geblieben. 2014 hatten wir aber eine Durststrecke. Da waren unsere Ziele einfach zu hoch gesteckt – total unrealistisch, um genau zu sein. Und dementsprechend haben wir sie auch weit verfehlt, was natürlich sehr frustrierend war.
Klasse hingegen war jedes „erste Mal“: die erste Vermittlung, das erste Büro, der erste neue Mitarbeiter. Unseren größten Erfolg haben wir damit eigentlich jeden Tag aufs Neue – aus eigenen Mitteln ein stabiles Unternehmen aufgebaut, das immer weiter wächst.

Frage 5: Warum seid ihr überzeugt davon, erfolgreich sein zu können und wie wollt ihr das in der Zukunft erreichen?

Unseren Vorteil sehen wir vor allem in unserem jungen Team. Die meisten studieren noch und sind noch sehr unvoreingenommen. Da kommen täglich neue Ideen, die wir zusammen ausarbeiten. Das hilft uns ungemein, um innovativ und flexibel zu bleiben.

Frage 6: Wie wird die derzeitige Marktsituation eingeschätzt? Wie schätzt ihr eure Konkurrenz ein?

Stark. Die Konkurrenz in dem Markt ist enorm und täglich kommen neue Startups dazu. Trotzdem konnten wir uns schon länger behaupten, als viele andere. Das haben wir natürlich auch weiterhin vor. Da hilft uns sicher unser Fokus auf Studenten und Absolventen, bzw. kleine bis mittelständische Unternehmen. Mit der Nische fahren wir bis jetzt ganz gut.

Frage 7: Wie wurde das Startup bisher finanziert und wie soll es in Zukunft finanziert werden?

Rein durch Bootstrapping. Dafür haben wir auch auf dem Fußboden geschlafen, während wir über AirBnB unserer Zimmer vermietet haben. Das war wortwörtlich eine harte Zeit, aber wir sind auch wahnsinnig stolz darauf. Zum Glück haben wir bei Campusjäger früh Umsatz gemacht, so dass wird bald wieder in unsere eigenen Zimmer ziehen konnten. Das wollen wir auch so beibehalten, jedenfalls so lange es geht. Dann können wir immer noch über Investoren nachdenken.

 

Ihr wollt euer Startup ebenfalls im Sieben Fragen Pitch vorstellen? Hier geht es zum Pitch: http://startstories.de/sieben-fragen-pitch/

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