Mit Airbnb in fremden Betten übernachten

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Gerade viele junge Menschen nehmen sich gerne die Zeit zusammen mit Freunden und dem Partner, oder aber auch alleine eine fremde Stadt zu erkunden in innerhalb von Deutschland und Europa zu verreisen. Die Kosten für ein Zimmer in einem Hotel oder einer Pension sind bei einer zentralen Lage der Unterkunft recht hoch und aus diesem Grund steigt auch das Interesse an einem Wohnungstausch und dem so genannten Couch Surfing.

Airbnb hat dieses Thema aufgegriffen und ist eine der wohl bekanntesten und größten Plattformen für private Unterkünfte, die über einen festen Zeitraum zur Verfügung stehen.

Die passende Unterkunft finden

Vor der ersten Suche über Airbnb ist es sinnvoll sich ein kostenloses Profil anzulegen. In diesem werden alle Informationen zur eigenen Person gespeichert und attraktive Inserate können auf der eigenen Merkseite hinterlegt werden. Potentielle Gäste haben die Möglichkeit gezielt nach bestimmten Zielen und Merkmalen wie der Größe der Wohnung, der Ausstattung und auch dem Zeitraum zu suchen. Innerhalb weniger Sekunden werden passende Inserate angezeigt. Diese beinhalten allgemeine Informationen zu dem Objekt, bieten Bilder und eine ausführliche Beschreibung zu dem Angebot und dem entsprechenden Vermieter.

Es handelt sich im Normalfall um Privatpersonen, welche ihre freie Wohnung, oder auch nur ein Zimmer zur Miete anbieten. Anhand der Inserate lässt sich filtern, ob das Angebot auch hält was es verspricht und ob die Gäste mit der Bewirtung zufrieden waren.

Freie Wohnfläche sinnvoll nutzen

Das Angebot von Airbnb wird weiter ausgebaut und das liegt vor allem an dem steigenden Bekanntheitsgrad. Jeder hat die Möglichkeit seine Wohnung oder sein freies Zimmer zur Miete anzubieten. Die Schaltung von einem Inserat über die Internetseite ist kostenlos und Vermieter können den Preis für die Unterkunft frei festlegen. Kommt es zu einer Buchung, dann stellt Airbnb die Rechnung an den Mieter und ziehen von der Buchungssumme 3% ab, damit die Kosten für die Transaktion gedeckt werden. Des weiteren müssen Gäste eine Gebühr von 6% – 12% vom Buchungspreis buchen, damit Airbnb den Service halten kann und es möglich ist weitere Extras wie Gastgeber-Garantien anbieten zu können. Der Restbetrag wird dem Vermieter innerhalb von einem Tag an den Vermieter überwiesen.

So betreut man seine Gäste

Nicht nur die Beschreibung von einem Inserat sollte möglichst ausführlich sein, sondern auch die Bewertung durch andere Gäste spielt eine Rolle. Gute Gastgeber antworten nicht nur zeitnah auf eine Anfrage von einem möglichen Gast, sondern heißen diesen auch willkommen. Viele nehmen sich die Zeit und zeigen nach der Übergabe durch den Schlüssel erst einmal die Wohnung und geben Tipps, welche Geschäfte und Sehenswürdigkeiten sich in der Umgebung befinden. Schon bei den ersten Kontakten per Mails ist es daher sinnvoll auf offene Fragen einzugehen, damit auch alles entsprechend vorbereitet werden kann und beide Parteien wissen auf was sie sich einlassen.

Airbnb hat sowohl für die Reisenden, als auch für die Vermieter einige Vorteile und das wichtigste ist, dass beide Parteien offen miteinander kommunizieren und beide sich auch Mühe geben, wenn es um die Wohnung und die Rückmeldung durch eine Bewertung geht.

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Informationen zum Autor

Christoph David Schneider

Christoph David Schneider

Christoph ist Gründer vom Onlinemagazin Startstories. Zurzeit studiert er Business Information Management (B.Sc.) an der Hochschule Osnabrück.

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