vinoa: Sieben Fragen Startup Pitch

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Vinoa im Sieben Fragen Startup Pitch. Wie kam es zur Idee, wie funktioniert das Geschäftsmodell und welche Erfolge hat man schon erreicht? Im Sieben Fragen Pitch stellen sich Startups selbst vor – Entdecke sie auf Startstories! #SiebenFragenStartupPitch

Frage 1: Erklärt das Startup in drei Sätzen.

vinoa ist die größte deutsche Weinsuchmaschine, die online jeden Wein der Welt verfügbar machen möchte – sei es der ganz bestimmte Chianti von einem kleinen toskanischen Weingut, den man im letzten Urlaub so gern getrunken hat oder der passende Weißwein für das nächste Abendessen mit Freunden. Über Weiterleitungen zu Partnershops lassen sich die Weine unkompliziert bestellen. Außerdem ist vinoa.de eine Plattform für Weinliebhaber, die im eigenen Online-Magazin Wissenswertes zum Thema Wein finden.

Frage 2: Was ist die Idee hinter eurem Startup und wie ist sie entstanden?

Wir waren zuletzt im Online-Feinkosthandel tätig. Dort haben wir festgestellt, dass es zahlreiche Online-Weinhändler mit riesiger Auswahl gibt, sodass dem Endverbraucher der Überblick schnell schwerfällt. Wir haben deswegen eine Suchmaschine entwickelt, die schnell und unkompliziert zur richtigen Flasche Wein und dem passenden Shop führt.

Frage 3: Stellt euch und euer Team kurz vor!

Wir sind Helge Morgenstern und Daniel Schmerbauch, wir kennen uns aus dem besagten Feinkost-Onlineshop, den wir gemeinsam erfolgreich aufgebaut haben – Daniel als COO, Helge als CTO. Zum vinoa-Team gehören mittlerweile sieben weitere Mitarbeiter in den Bereichen Content, Entwicklung und Business Development.

Frage 4: Was sind bisher eure größten Erfolge und was waren eure absoluten Tiefpunke?

Schon ein halbes Jahr nach der Gründung ist vinoa die größte deutsche Weinsuchmaschine. Außerdem haben wir den zweiten Preis eines Gründerwettbewerbs gewonnen, eine eigene App in der Pipeline und freuen uns sehr darüber, dass wir mittlerweile schon mit über 80 Partnershops zusammenarbeiten. Tiefpunkte sind für uns vor allem bürokratische Hürden, vor die man als Gründer immer mal wieder gestellt wird. Beispielsweise ein Papierkrieg mit den Sozialversicherungen, der einen sehr viel Zeit kostet – die wir natürlich viel lieber ins Produkt stecken würden.

Frage 5: Warum seid ihr überzeugt davon, erfolgreich sein zu können und wie wollt ihr das in der Zukunft erreichen?

Wir arbeiten bereits jetzt schon mit vielen großen Online-Weinhändlern, beispielsweise Hawesko, Rindchens Weinkontor und REWE Weinfreunde, zusammen. Dass wir so große Player von unserem Konzept überzeugen konnten, stimmt uns sehr optimistisch. Außerdem konnten wir mit der Mediengruppe Klambt und der Nordmann Gruppe zwei starke Gesellschafter gewinnen, die uns an jeder Stelle unterstützen und ihre Netzwerke zur Verfügung stellen.

Frage 6: Wie wird die derzeitige Marktsituation eingeschätzt? Wie schätzt ihr eure Konkurrenz ein?

Der Online-Weinkauf boomt generell, was super für uns ist. Es gibt einige, die sich in diesem Bereich bewegen und beispielsweise sehr stark im Bezug auf Content und Community sind. Zudem ist Amazon als Riese natürlich eine nicht unerhebliche Gefahr für jeden im Bereich E-Commerce. Wein bietet eine unglaubliche Vielfalt und ist ein sehr komplexes Produkt. Deswegen glauben wir, dass individuelle Händler mit Know-how und eigenen Schwerpunkten (z. B. spanische Weine, südafrikanische Weine oder Weinsets) Wein auf jeden Fall besser verkaufen können. Genau diese Händler wollen wir mit vinoa fördern.

Frage 7: Wie wurde das Startup bisher finanziert und wie soll es in Zukunft finanziert werden?

Wir haben gerade eine Finanzierungsrunde abgeschlossen und eine mittlere sechsstellige Summe von unseren Investoren erhalten, die auch gern langfristig mit uns zusammenarbeiten möchten. Wir freuen uns sehr darüber, dass sie an uns und an vinoa glauben.

Ihr wollt euer Startup ebenfalls im Sieben Fragen Pitch vorstellen? Hier geht es zum Pitch: https://www.startstories.de/sieben-fragen-pitch/

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