GymEntry: Sieben Fragen Startup Pitch

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GymEntry: Sieben Fragen Startup Pitch

GymEntry im Sieben Fragen Startup Pitch. Wie kam es zur Idee, wie funktioniert das Geschäftsmodell und welche Erfolge hat man schon erreicht? Im Sieben Fragen Pitch stellen sich Startups selbst vor – Entdecke sie auf Startstories! #SiebenFragenStartupPitch

Frage 1: Erklärt das Startup in drei Sätzen.

GymEntry ist eine App, in der Nutzer Tages-, Wochen- und Monatstickets für Fitness- und Wellnessclubs buchen können. So wird Eurer Smartphone zur Eintrittskarte für über 300 Partnerstudios in Deutschland! Flexibel und ungebunden, immer und wo du möchtest.

Frage 2: Was ist die Idee hinter eurem Startup und wie ist sie entstanden?

Hinter dem Konzept steckt der “pay as you go” Ansatz: Zahle nur was du auch wirklich brauchst und bleibe dabei komplett flexibel. Für einige macht eine langjährige Mitgliedschaft Sinn, viele zahlen jedoch monatliche Mitgliedsbeiträge für ihr Fitnessstudio ohne einmal hinzugehen. Als Robert und mir die fehlende Übersicht von Fitnessangeboten sowie eine geringe Flexibilität auffielen, war die Idee von GymEntry geboren: Eine permanente und unkomplizierte Zugangslösung zu allen spannenden Fitness- und Wellnessclubs in deiner Umgebung.

Frage 3: Stellt euch und euer Team kurz vor!

Robert Schäfer (21) und Nicholas Fechtner (23) haben sich während des Studiums an der HSBA kennengelernt, woraus schnell eine Freundschaft entstand. Robert konnte schon 3 Jahre Erfahrung in einem Finanzunternehmen sammeln und Nicholas hatte bereits schonmal in einem StarUp gearbeitet. Aus dem gemeinsamen Interesse an der digitalen Wirtschaft und innovativen Ideen haben wir GymEntry gegründet. Mittlerweile haben wir ein spitzen 10 köpfiges Team mit allen wichtigen Kompetenzen, um GymEntry weiterzuentwickeln und nach vorne zu treiben.

Frage 4: Was sind bisher eure größten Erfolge und was waren eure absoluten Tiefpunke?

Als wir die Idee hatten und uns anfänglich im Freundes – und Bekanntenkreis umgehört haben, ernteten wir viel positives Feedback. Alle sagten, dass die Idee für Endnutzer eine Menge Sinn macht, die Gewinnung von Partnern jedoch schwieriger werden könnte. So mussten wir einen effizienten Weg finden, auf einem schnellen weg spannende Partner für unsere Nutzer zu gewinnen. Seit Juni 2015 haben wir nun über 300 Partner in unserer App mit vielen exklusiven Kooperationen und tollen Referenzen, das Netzwerk steigt dabei tätig. Ein weiterer Erfolg war unsere erfolgreich abgeschlossene Finanzierungsrunde im vergangenen Oktober, um unser Team aufzubauen und GymEntry weiterzuentwickeln. Absolute Tiefpunkte gab es bisher noch keine, natürlich haben einige Dinge nicht perfekt auf Anhieb geklappt, lernt man jedoch schnell aus Fehlern und wiederholt diese nicht, kann man dort Hindernissen aus dem Weg gehen.

Frage 5: Warum seid ihr überzeugt davon, erfolgreich sein zu können und wie wollt ihr das in der Zukunft erreichen?

Wir haben in der kurzen Zeit seit der Gründung im Frühjahr 2015 einiges geschafft: Ein hochwertiges deutschlandweites Studionetzwerk mit attraktiven Angeboten zu schaffen, die unsere Nutzer in einer nutzerfreundlichen App buchen können. Dieses schnelle Wachstum setzen wir natürlich mit unserem dynamischen Team fort, so dass wir unser Netzwerk über die 300 Partner hinaus weiter in Deutschland und anschließend in weiteren Ländern ausbauen werden. Natürlich werden wir auch die Angebotsvielfalt und andere interessante Erweiterungen umsetzen, um so unseren Kunden ein allumfassendes Leistungsangebot bieten zu können.

Frage 6: Wie wird die derzeitige Marktsituation eingeschätzt? Wie schätzt ihr eure Konkurrenz ein?

Die Fitnessbranche ist momentan enorm im Wandel, es gibt viele neue Fitnesskonzepte, die sich zur Zeit im Markt probieren. GymEntry kombiniert die vielen Angebote und hat im direkten Vergleich was die Anzahl und Qualität der Partner betrifft, das attraktivste Angebot. Auf B2B Ebene sind wir ein kostenloses Marketing Tool für Fitness- und Wellnessclubs, um wertvolle neue Leads zu generieren. Gerade in Betracht der Optionen, die ein Sportinteressierter heute hat, freuen sich unsere Partner über neue potentielle Kunden, die sie selber nicht erreichen können. Da unsere Preise der Ticketoptionen einzeln verhandelt werden und wir sie so im Schnitt 25% günstiger anbieten können, ist die Eintrittsbarriere, unser Konzept nachzuahmen, recht hoch.

Frage 7: Wie wurde das Startup bisher finanziert und wie soll es in Zukunft finanziert werden?

Im Oktober 2015 haben wir eine Seed Finanzierung über einen Business Angel abgeschlossen, um unser Team deutlich zu vergrößern und eine signifikante Anzahl an Partner zu gewinnen. Nebenbei konnten wir mit Kampagnen und Tests verschiedene Marketing Kanäle erproben, die uns wichtige KPI’s für die Zukunft lieferten. Wir wissen also nun, wie wir unsere potentiellen Kunden am Besten und kosteneffizientesten erreichen, um nun aktiv mit B2C Marketing, sprich der Kundengewinnung zu beginnen. In dem Zuge des dafür angesetzten Marketing Budgets und Vergrößerung des Teams sind wir gerade in der fortgeschrittenen Phase, eine weitere Finanzierungsrunde in diesem Jahr abzuschließen.

Ihr wollt euer Startup ebenfalls im Sieben Fragen Pitch vorstellen? Hier geht es zum Pitch: https://www.startstories.de/sieben-fragen-pitch/

Informationen zum Autor

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