Masterpiece: Sieben Fragen Startup Pitch

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Masterpiece im Sieben Fragen Startup Pitch. Wie kam es zur Idee, wie funktioniert das Geschäftsmodell und welche Erfolge hat man schon erreicht? Im Sieben Fragen Pitch stellen sich Startups selbst vor – Entdecke sie auf Startstories! #SiebenFragenStartupPitch

Frage 1: Erklärt das Startup in drei Sätzen.

Wir kaufen Überproduktionen internationaler Premium-Weine und verkaufen diese unter der einheitlichen Marke Masterpiece. Damit sind wir in der Lage, Weinliebhabern den Genuss von Spitzenweinen zu einem erschwinglichen Preis, mit Vergünstigungen von bis zu 50%, zu ermöglich.

Frage 2: Was ist die Idee hinter eurem Startup und wie ist sie entstanden?

Die Idee hinter unserem Startup ist es, Weinliebhabern den Genuss von Spitzenwein zu einem erschwinglichen Preis zu ermöglichen und gleichzeitig den Winzern die Möglichkeit zu geben, ihre Überproduktionen an uns zu verkaufen, ohne dass dies am Markt sichtbar wird. Damit können die Winzer sowohl ihren Ruf als auch ihre Preise bedenkenlos aufrechterhalten.

Frage 3: Stellt euch und euer Team kurz vor!

Das Gründerteam besteht aus dem Geschäftsführer Marc Offermann und Sarah Deget. Marc war nach seinem Wirtschaftsingenieur Studium in einer Unternehmensberatung tätig und konnte zuletzt Erfahrungen im FMCG-Bereich durch eine Außendiensttätigkeit sammeln, welche insbesondere im Hinblick auf den Verkauf und die Kundenkommunikation vorteilhaft ist.

Sarah hat sich nach ihrem Master-Studium, International Marketing and Media Management, dazu entschlossen in die Geschäftsführung des Familienunternehmens einzusteigen. Vom Verkauf, über Beschwerdemanagement, bis hin zur Buchhaltung konnte sie sich in den vergangenen Jahren nützliche Kompetenzen aneignen.

Frage 4: Was sind bisher eure größten Erfolge und was waren eure absoluten Tiefpunke?

Gerade erst in der letzten Woche konnten wir einen unserer größten Erfolge erzielen! Ein angesehenes Weinlokal, dessen Besitzer wirklich als Weinkenner bezeichnet werden kann, hat unseren Wein für sehr gut befunden und in sein Sortiment aufgenommen. Aber als bisher größten Erfolg würden wir die enge Kooperation mit einem renommierten Weingut in Frankreich bezeichnen. Natürlich gab es auch Tiefpunkte! Wir hatten Gespräche mit einem großen Handelskonzern, der auch einen Online-Shop für Wein betreibt. Wir haben bis heute nicht zueinandergefunden.

Frage 5: Warum seid ihr überzeugt davon, erfolgreich sein zu können und wie wollt ihr das in der Zukunft erreichen?

Wir stehen absolut hinter der Geschäftsidee, arbeiten hart, nicht nur mit unserem Kopf, sondern auch körperlich. Wir schrecken nicht davor zurück auch noch abends um 23.00 Uhr Weinkartons zu schleppen, oder Flaschen zu etikettieren. Außerdem konnten wir uns bereits durch unser Studium und unsere berufliche Erfahrung nützliche Kompetenzen aneignen und wichtige Erfahrungen sammeln, die unserer Meinung nach für den Erfolg eines Unternehmens wertvoll sind. Außerdem wollen wir das schaffen, was nicht jeder schafft: Die wichtigsten Kriterien zur Kaufentscheidung von Wein • Preis • Etikett • Renommiertes Herkunftsland und • Qualität miteinander verbinden! Unser Alleinstellungsmerkmal ist somit nicht nur hochwertige Qualität, von renommierten Winzern zu einem vergleichsweise günstigen Preis anzubieten, sondern auch die Qualität durch das Etikett gezielt zu kommunizieren. Darüber hinaus hat es die Mehrzahl der renommierten Winzer versäumt, Ihre Distributions- und Kommunikationswege über die modernen Medien auszubauen. Genau diese Wege wollen wir hingegen zur Erreichung einer globalen Verfügbarkeit nutzen.

Frage 6: Wie wird die derzeitige Marktsituation eingeschätzt? Wie schätzt ihr eure Konkurrenz ein?

Im Jahr 2014 wurden bundesweit ca. 8,9 Milliarden Euro mit Wein und Schaumwein erlöst! Natürlich gibt es sehr viele Weine und sehr viele verschiedene Plattformen, jedoch ist hier in Deutschland noch niemand auf die Idee gekommen, Überproduktionen unter einer einheitlichen Marke wesentlich günstiger zu verkaufen. Und wer ist nicht auf der Suche nach guten Produkten zu guten Preisen?

Frage 7: Wie wurde das Startup bisher finanziert und wie soll es in Zukunft finanziert werden?

Bisher haben wir uns selbst finanziert und das soll auch so bleiben!

Das Finanzierungskonzept sieht also für die Zukunft insbesondere eine Innenfinanzierung durch den eigenen Umsatz vor, als auch eine Selbstfinanzierung d.h. eine Refinanzierung aus zurückbehaltenen (gesparten) Gewinnen.

Ihr wollt euer Startup ebenfalls im Sieben Fragen Pitch vorstellen? Hier geht es zum Pitch: https://www.startstories.de/sieben-fragen-pitch/

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