Start Summit 2015: Zusammenfassung der Gründerkonferenz in St. Gallen

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Der Schlussapplaus war mehr als ein höfliches Händeklatschen, die über 600 Teilnehmer aus 53 Ländern gingen mit mehr nach Hause, als einem Haufen von Visitenkarten und der START Summit war mehr als nur irgendeine Gründerkonferenz der 80.000 Einwohner Stadt St. Gallen. Crinox lässt die Spitzen des Summits noch einmal Revue passieren!

Nach den Sternen greifen

Die Speaker gehörten somit vorrangig an die erste Stelle, da sie die Konferenz in einem roten Faden zusammen hielten. Omid Scheybani von Google eröffnete die inspirierende Reihe in einer futuristischen Perspektive des US Giganten. Sein Leitspruch „Inefficiency is an invitation for disruption“ sollte das Credo der Konferenz werden. Von Amerika rüber nach Europa ermutigte der Ex-Kanzler von Österreich Dr. Alfred Gusenbauer die Startups und Studenten mit Akzenten seines Lebenslaufes. Den asiatischen Teil deckten Todd Embley von Chinaaccelerator und Christopher Ax, CEO von Schmatz Japan. Somit schien es, als würden sich die Kontinente in St. Gallen zentralisieren. Vielleicht war es auch so, denn spätestens nach Scheybani´s „Moonshot thinking“ (dem amerikanischen pendant zum “nach den Sternen greifen”) hielten die Teilnehmer wohl nichts mehr für unmöglich und schienen bestens gewappnet für das spannende Programm.

Start Competition, Live Pitching, Meet the Investor und Workshops

Bei der Start Competition galt es eines der fünf aus 90 Startups zu sein, das die Investoren innerhalb von 3 Minuten mit seinem Geschäftskonzept in den Bann ziehen konnte. Nach mehreren bestandenen Runden unter den kritischen Einwänden der Fach – und Investoren Jury konnten sich schließlich fünf Startups ein Abschlussbattle in der bis auf den letzen Platz gefüllten Main Stage bieten. Gewonnen hat das Schweitzer Startup Equippo (Interview folgt). Mit hochdosiertem Adrinalin füllte sich dann die Halle des Startup Pitchings, als 25 Startups in 30 Sekunden die Studenten von ihren Konzepten und Jobangeboten überzeugen mussten. Wer es ein wenig persönlicher mochte, hatte während der zweitägigen Veranstaltung die Möglichkeit, diverse Workshops mit teils bekannten Gründern oder Experten von beispielsweise Flixbus und Number26 zu besuchen und sich so in kleinerer Runde über ein Thema informieren zu können.

Zufriedene Teilnehmer und gute Organisation

Um es mit den Worten von Magnus Resch, dem Gründer von LarrysList zu sagen:

Is there a better entrepreneurship conference than START Summit? –#idautit

Zusammengefasst kann man sagen das es eine erfolgreiche Konferenz war, die Teilnehmer waren sehr zufrieden und die Studenten der Universität St. Gallen haben die Konferenz sehr gut organisiert.

Start Summit

Informationen zum Autor

Vanessa Opladen

Vanessa ist Redakteurin bei Startstories. Zurzeit studiert sie Psychologie an der Universität Osnabrück.

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