Von der Idee zum erfolgreichen Startup: Vier Tipps von den Uniplaces-Gründern, um als Gründer erfolgreich zu sein [Sponsored Post]

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Von der Idee zum erfolgreichen Startup: Vier Tipps, um als Gründer erfolgreich zu sein

Wer ein Unternehmen gründet, für den beginnt eine interessante, spannende aber auch anstrengende Zeit im Leben. Man startet bei Null, mit viel Ehrgeiz und Tausenden Ideen. Niemand weiß, ob das, was man vorhat, wirklich klappen wird. Ob die Idee, für die man brennt, auch gut aufgenommen wird. Als wir drei – Benjamin Grech, Miguel de Santo Amaro und Mariano Kostelec – im Jahr 2013 Uniplaces gegründet haben, standen wir genau an dem Punkt, an dem viele Jungunternehmer geradestehen.

Heute, im Dezember 2016, haben wir bereits mehr als hundert Mitarbeiter und können in vielen europäischen Ländern Unterkünfte über unsere Plattform anbieten. Wir denken: Auch andere können das schaffen. Aus unserer Sicht gibt es allerdings vier Punkte, die im Endeffekt entscheiden, ob ein Unternehmen erfolgreich wird oder nicht.

Bin ich ein Unternehmertyp?

Wer ein Geschäft in der Hoffnung aufbaut, berühmt zu werden oder viel Geld zu verdienen oder einfach einen schicken Titel auf der Visitenkarte zu haben, der wird höchstwahrscheinlich scheitern. Der Weg als Gründer ist lang, schwerfällig, anstrengend. Es gibt Tage, an denen es vielleicht nicht weitergeht, das Geschäft stockt, die Erfolge ausbleiben. Echte Unternehmer haben eine Vision, Leidenschaft. Sie wissen, was sie wollen und sind zu eintausend Prozent überzeugt von dem, was sie tun. Durch diese Überzeugung halten sie auch Rückschläge aus und gehen gestärkt wieder nach vorne und geben alles, um erfolgreich zu sein.

Sie sind offen für Anregungen, hinterfragen Konzepte, wenn etwas falsch gelaufen ist, und lernen aus Fehlern. Darum sollte sich jeder, der ein Unternehmen gründen will, fragen, ob er oder sie wirklich die richtige Person dafür ist. Für uns drei Gründer war die Ungewissheit nichts, was Angst auslöste. Die Ungewissheit war immer eine Herausforderung, etwas, das uns angetrieben hat, um das Beste herauszuholen.

Sei der Kunde, für den dein Unternehmen seine Leistung anbietet

Wir drei haben uns während des Studiums kennengelernt und gemerkt, wie schwierig es ist, als Student eine Wohnung für das Auslandssemester zu suchen. Es gab also eine Lücke, die wir mit einem Angebot füllen wollten. Entstanden ist Uniplaces. Der Vorteil für die Erarbeitung unserer Idee war also, dass wir selbst ziemlich genau wussten, was die Zielgruppe braucht, weil wir selbst Studenten waren. Das erleichtert die Arbeit ungemein. Ich kann mir natürlich anlesen, wer was aus welchem Grund benötigt. Aber nichts ist so effektiv, um ein Geschäft aufzubauen, als selbst zu der Zielgruppe zu gehören, die man ansprechen möchte.

Deine Idee muss auf einen Bierdeckel passen

Wir leben im Zeitalter des Internets. Es gibt tausende Branchen, hunderttausende Ideen und noch mehr Angebote, Produkte, Dienstleistungen. Deswegen muss die Lösung, die ein Startup anbietet, einfach sein – geradezu simpel! Wenn ich eine halbe Stunde benötige, um das zu erklären, was mein Startup anbietet, habe ich schon verloren. Nicht nur bei Investoren ist die Zeit begrenzt. Im multimedialen Raum der scheinbar unendlichen Möglichkeiten ist Aufmerksamkeit ein rares Gut – insbesondere bei den Nutzern. Darum raten wir jedem Neugründer: Schnapp dir einen Bierdeckel und schreibe die Idee auf. Passt die Idee nicht rauf, denkt ein Gründer zu kompliziert und somit nicht im Sinne der Nutzer.

Dabei passen auch die ganz großen Ideen im Prinzip auf einen solchen Bierdeckel: ein Portal, über das man nach Internetseiten suchen kann – Google! Eine Website, über die man nahezu alles bestellen kann – Amazon! Ein Online-Marktplatz, über den Studentenunterkünfte angeboten und gebucht werden können – Uniplaces!

Scheue dich nicht, Hilfe anzunehmen

Ein Geschäft aufzubauen, ist ein großer Schritt – niemand kann das alleine machen. Darum ist es ratsam, sich bei Leuten Unterstützung zu holen, die bereits Erfahrungen mit dem Aufbau eines Business haben. Wir hatten das Glück, dass wir durch unsere Investoren auch viel Input bekamen, worauf wir achten müssen und wie wir das Geschäft vorantreiben können. Je größer wir wurden, desto mehr mussten auch wir lernen zu delegieren. Inhalte erstellen, Vertrieb, Marketing, juristische Fragen – an einem gewissen Punkt haben wir uns an die Experten gewandt – oder sie direkt eingestellt. Das ist ein Punkt, den wir auch erst einmal lernen mussten. Als Unternehmer brennt man für seine Firma, will am liebsten alles alleine machen, immer den Überblick haben. Doch gerade am Anfang ist es wichtig, sich diese Unterstützung zu holen.

Fazit

Mit Sicherheit gibt es nicht den einen richtigen Weg, um mit einem Startup erfolgreich zu sein. Erfolg besteht aus vielen Komponenten: Es ist ein Weg, den jede Unternehmerin und jeder Unternehmer gehen muss – und natürlich ein Stück harte Arbeit. Wer es allerdings schafft, eine einfache Idee zu finden, die eine Marktlücke füllt und wirklich gebraucht wird, wer als Typ bereit ist, eintausend Prozent in ein Projekt zu stecken, aus Fehlern zu lernen und ein Netzwerk mit Experten aufbaut, der hat gute Chancen, langfristig erfolgreich zu sein und etwas zu bewirken.

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