Wavebutler: Sieben Fragen Startup Pitch

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Wavebutler: Sieben Fragen Startup Pitch

Wavebutler im Sieben Fragen Startup Pitch. Wie kam es zur Idee, wie funktioniert das Geschäftsmodell und welche Erfolge hat man schon erreicht? Im Sieben Fragen Pitch stellen sich Startups selbst vor – Entdecke sie auf Startstories! #SiebenFragenStartupPitch

Frage 1: Erklärt das Startup in drei Sätzen.

Wir sind ein unabhängiger Reisevermittler, der sich auf Surfreisen spezialisiert hat. Unsere Wavebutler kennen sich vor Ort aus bzw. haben das Wissen eines Locals und suchen für jeden Surfer die passende Unterkunft/das passende Surfcamp sowie die besten An- und Abreisemöglichkeiten heraus. Unser Service ist für unsere Kunden komplett kostenlos – sie zahlen immer den gleichen Preis, den sie bei direkter Buchung im Surfcamp auch zahlen würden.

Frage 2: Was ist die Idee hinter eurem Startup und wie ist sie entstanden?

Die Grundidee ist es, die tolle Surfgemeinschaft weiter voranzubringen und dafür zu sorgen, dass jeder glücklich wird. Durch das Wavebutler Projekt helfen wir allen Surfern dabei, in die richtige Unterkunft zu gelangen. Es gibt so unendlich viele Surfcamps da draußen und alle unterscheiden sich auf verschiedene Arten. Da ist es leicht, den Überblick zu verlieren, besonders wenn man sich vor Ort nicht auskennt und noch keines der Camps mit eigenen Augen gesehen hat. Hier kommen wir mit den Locals in unserem Team ins Spiel und sind die helfende Hand, wenn es darum geht, die richtige Auswahl zu treffen.

Dadurch unterstützen wir natürlich zeitgleich die gesamte Surfindustrie und die Surfcamps, sodass jedem weitergeholfen wird. Und wir verwirklichen uns einen Traum – eines Tages aus unserem Hobby einen Beruf zu machen!

Frage 3: Stellt euch und euer Team kurz vor!

Gerrit ist derjenige, dem während seiner Zeit im Büro eines internationalen Surfcamps nach seinem Bachelor in International Management die Idee kam, ein besseres Reisebüro für Surfreisen aufzubauen. Demnach ist Gerrit auch offizieller Geschäftsführer von Wavebutler.

Jan ist Gerrit’s älterer Bruder, der Gerrit vor langer Zeit überhaupt erst auf das Wellenreiten gebracht hat. Jan studiert derzeit Maschinenbau.

Jan Hendrik schreibt gerade seinen Bachelor in Wirschaftsinformatik und ist der dritte Gesellschafter im Bunde.

Des Weiteren haben wir noch viele weitere tolle Wavebutler im Team, die jeweils für verschiedene Regionen zuständig sind. Unser erster Wavebutler war Tino, der beispielsweise komplett für Indonesien zuständig ist und mit dem wir derzeit an einem weiteren, neuen Produkt arbeiten. Wenn wir jetzt aber jeden Wavebutler nennen würden, würde das die Liste sehr, sehr lang machen.

Frage 4: Was sind bisher eure größten Erfolge und was waren eure absoluten Tiefpunke?

Es ist selbstverständlich ein tolles Gefühl, wenn du deinen ersten Kunden erfolgreich in einem Surfcamp einbuchen kannst und dieser dann noch mehr als zufrieden mit der Beratung des zuständigen Wavebutlers ist. Das war für uns der Moment, an dem wir gemerkt haben, dass unser Konzept genauso gut funktioniert, wie wir es uns in unseren Köpfen damals ausgemalt haben.

Im Grunde genommen hatten wir noch keine wirklichen Tiefpunkte in der Hinsicht. Wenn wir aber auf Teufel komm raus etwas nennen müssten, würden wir sagen, dass der ganze Gründungsprozess des Unternehmens länger gedauert hat, als erwartet. Darauf kann einen niemand vorbereiten und man kann noch so viel im Internet darüber lesen. Dabei will man doch eigentlich einfach nur sofort anfangen, das Projekt voranzutreiben.

Frage 5: Warum seid ihr überzeugt davon, erfolgreich sein zu können und wie wollt ihr das in der Zukunft erreichen?

Wir haben ein sehr gutes Team, das über die Welt verstreut und in der Surfwelt tief vernetzt ist. Zudem sind wir der Meinung, dass es super wichtig ist, dass alle beteiligten Parteien eines Geschäfts glücklich und zufrieden sind. Unsere Wavebutler pflegen besten, persönlichen Kontakt zu den Surfcamps, Unterkünften, Surfschulen und Locals vor Ort und stellen so sicher, dass unsere surfenden Kunden von freundlichen und gut gelaunten Surfcamps empfangen werden. Diese Mentalität wird uns Erfolg und eine einzigartige Arbeitsatmosphäre bescheren.

Frage 6: Wie wird die derzeitige Marktsituation eingeschätzt? Wie schätzt ihr eure Konkurrenz ein?

Die Marktsituation insgesamt schätzen wir gut ein, gereist wird immer viel und gerne. Wir sind uns sicher, mit unserem Konzept ein wenig frischen Wind in den Markt zu bringen. Es gibt einige wenige Konkurrenten, die jetzt schon gut dastehen. Wir können uns aber dennoch von ihnen abgrenzen, indem wir mit dem wertvollen Wissen unserer Wavebutler eine bessere Beratung bieten. Es gibt dann noch viele kleinere Konkurrenten, aber diem meisten davon leben den Surf-Lifestyle auch im Business, was nicht unbedingt von Vorteil ist. Für uns bietet das natürlich die Chance, es besser zu machen und uns einen exzellenten Ruf zu erarbeiten.

Frage 7: Wie wurde das Startup bisher finanziert und wie soll es in Zukunft finanziert werden?

Bisher haben wir das Projekt selbst finanziert und kommen gut damit aus. Selbst auf lange Sicht müssten wir nicht zwingend Investoren suchen. Doch wenn wir das Konzept von Wavebutler erst einmal für die Sportart des Wellenreitens erfolgreich getestet haben, möchten wir die Märkte von anderen Sportarten relativ zügig abdecken. Dabei würde uns die Investition von einem oder mehreren Investoren sicherlich weiterhelfen.

 

Ihr wollt euer Startup ebenfalls im Sieben Fragen Pitch vorstellen? Hier geht es zum Pitch: https://www.startstories.de/sieben-fragen-pitch/

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